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  • Nervenaufreibende Meisterschaft

    21.03.2016

    Im Halbfinale der Oberfränkischen Meisterschaft der weiblichen D-Jugend (Jg. 2003/2004) traf HaSpo auf die HG Hut/Ahorn Coburg. In diesem Spiel zeigten die Mädchen der beiden Trainerinnen Loraine Hellriegel und Anna Siecora eine durchwachsene Leistung. Das Spiel wurde auf beiden Seiten von guter Abwehrarbeit und guter Torhüter Leistung dominiert. So stand es zur Halbzeit 4:4. Kein Team konnte seine Nervosität ablegen und die Angriffe wurden oft überhastet abgeschlossen.

    Auch die zweite Halbzeit brachte keine wirkliche Besserung. Viele Fehlwürfe und einige technische Fehler verhinderten ein besseres Spiel. So endete das 1. Halbfinale mit einem 6:6 (11) nach 30 Minuten. Es kam zum 7m Werfen ! Hier hatte HaSpo das glücklichere Ende für sich: wir gewannen mit 2:1 Toren.

    Im Endspiel wartete dann der TSV Weitramsdorf auf unsere jungen Damen. Diese hatten sich zuvor gegen den TV Helmbrechts deutlich mit 15:9 durchgesetzt. Von Beginn an entwickelte sich ein gutes und spannendes Spiel. Nach nervösem Start, legten beide Teams deutlich zu. HaSpo lag aber in der ersten Halbzeit beständig zurück. Mit 4:5 ging es in die Pause. Nun kamen die Mädchen besser in Fahrt und konnten erstmals mit 7:6 in Führung gehen. Leider folgte nach der Besten, die schwächste Phase. Dies nutzte Weitramsdorf aus und konnte 4 Tore in Folge erzielen. Hier hat die Abwehr leider nicht ganz aufmerksam gearbeitet. Aber unser Team zeigte, was sie dieses Jahr gelernt hat und steckte den Kopf nicht in den Sand. Sie kämpften um jeden Ball und konnten 35 Sekunden vor dem Ende um zwei Tore verkürzen. Dabei blieb es leider - 9:10 verloren - die Enttäuschung war sehr groß.

    Der Sieg für den TSV Weitramsdorf geht völlig in Ordnung. Sie waren an diesem Tag einen Tick besser. Leider konnten wir als Team nicht unsere beste Leistung am Finaltag abrufen. Aber wir brauchen ja auch noch Ziele für die kommende Saison. Und da auch der Finalgegner fast komplett mit dem jüngeren Jahrgang antrat, bin ich mir sicher, wir werden die Chance für eine Revanche erhalten.

    HaSpo Bayreuth spielte mit (Foto von links stehend):
    Anna Siecora, Lara Hofmann, Lou Heinrich, Selinga Gindel, Alma Mekic, Greta Pfeifer, Jolina Fehn, Laura Eckert, Loraine Hellriegel
    Vorne sitzend: Sophia Eck, Alina Vizethum, Theresa Friedl, Clara Rudolf, Karla Steiner, Amelie Kuhn